1. Versammlungsgesetz
    4. Abschnitt – Straf- und Bußgeldvorschriften (§§ 21 – 30)
    Gliederung
    § 21
    Wer in der Absicht, nichtverbotene Versammlungen oder Aufzüge zu verhindern oder zu
    sprengen oder sonst ihre Durchführung zu vereiteln, Gewalttätigkeiten vornimmt oder
    androht oder grobe Störungen verursacht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder
    mit Geldstrafe bestraft.
    Wer blockiert,
    macht sich strafbar!!
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Werte Kameraden der nationalen und sozialistischen Bewegung.

Liebe Kameraden und Kameradinnen!

Unter dem Motto:

Raus aus der EU und Grenzen dicht 24. März 2012 in Frankfurt/Oder

Treffpunkte: 11 Uhr in Frankfurt / Oder ( am Bahnhof )

REDNER: U. Voigt , K. Beier …

 

AUFLAGEN FOLGEN

Die Jahre nach der Grenzöffnung haben uns mittlerweile mehr als offensiv bewiesen wozu Grenzen überhaupt da sind. Nämlich um die Bevölkerung in den Grenzregionen und somit auch gleichzeitig das Gesamtvolk zu schützen vor Fremdeinflüssen und sonstigen schädlichen Elementen. Weil uns diese Sicherheit aber nun in ganz bestimmten Gebieten nicht mehr gewährleistet werden kann, wobei hauptsächlich die Grenznähe zu Polen ausschlaggebend ist, haben wir uns entschlossen diese Missstände den Bürgern noch mal vor Augen zu halten. Und die Kriminalität an der Grenze ist ja nicht das einzige Problem sondern das größte Problem was solche Fehler erst zulässt nennt sich Europäische Union und ist nur Mittel zum Zweck für ehemalige Besatzer. Die Ergebnisse dieser Klüngel auf ihren dicken Sesseln konnte man zuletzt oft genug im Fernsehen bestaunen, womit hier die Zahlungsunfähigkeit verschiedener Mitgliedsstaaten genannt werden soll. Milliardenzahlungen Deutschlands gehen an die halbe EU und als Ergebnis können wir unsere schönen großen Haushaltslöcher betrachten, wo schon wieder die nächsten Bettler die Köpfe durchstecken. Um diese und weitere Missstände dieses Daseins zu entlüften haben wir eine Demonstration am 24.03.2012 im März in Frankfurt an der Oder angemeldet unter dem Motto: Raus aus der EU und Grenzen dicht! Lasst uns dieser bewegten Stadt die nicht nur durch ihre Grenznähe leidet einen Aufmarsch vollziehen der einen bleibenden Eindruck hinterlässt. Diese Stadt ist deutsch und soll es auch bleiben. Also auf zur ehemaligen Frontstadt und haltet Stellung.

Dresden 2012

Pfeifende Steigbügelhalter des Kommunismus, schändliche Ausrufe antidemokratischer Haltung, der verbotene Einsatz von Feuerwerkskörpern und weitere schäbige Auswüchse erwarteten uns auch dieses Jahr beim alljährlichen Trauermarsch in Dresden. Wieder einmal zeigte sich das hässliche Gesicht dieser Pseudodemokraten gegen friedlich gedenkende nationale Kräfte aus dem gesamten europäischen Raum.
Nach mehrstündiger Fahrt fanden wir uns mit Kameraden aus verschiedenen Teilen Deutschlands an einem Bahnhof, vor dem eigentlich Treffpunkt ein, um diesen als gemeinsame Gruppe zu erreichen. Von jeglichen Gegendemonstranten oder sonstigen angeblichen Gutmenschen völlig unbeeindruckt, beziehungsweise unberührt fanden wir uns am vorgesehenen Bahnhof ein und verließen diesen unter den Augen und Pfiffen einiger Israel-treuer Vasallen. Eingetroffen am Verantsaltungsort wurden verschiedene Redebeiträge präsentiert die uns nochmalig vor Augen führen sollten und es haben, welche heilige Pflicht wir vererbt bekommen haben, mit dem Andenken an die Feuernächte von Dresden. Tausende toten mahnen uns sie nie zu vergessen.
Doch wird dieses Gedenken nur allzu gern versucht zu verhindern was auch in diesem Jahr teilweise von Roten und anderen Volksverrätern gelang. Absolut beschämendes Verhalten zeigten uns diese in ihren Gegenaktionen und Blockaden.
Trotzdem gelang es uns zumindest ein Teil der Wegstrecke zu absolvieren, wobei natürlich auch dieses nicht unbehelligt blieb. In diesem Punkt kann man davon sprechen zumindest einen Teilsieg im Gegensatz zu den letzten beiden Jahren erreicht zu haben.
Dennoch ist dieses nicht genug für uns und unsere toten Ahnen, die für uns starben. Also lasst uns auf die nächsten Jahre hoffen, wo sich der Marsch als ehrendes Gedenken weiterhin bewähren muss und uns als Kraftquelle dient, wenn wir sehen das wir in Europa als vereinte nationale Kraft für eine gemeinsame Sache stehen und kämpfen.

Dresden: Kranzniederlegung

Ein kleiner Kreis von Trägern sowie Unterstützern des Aktionsbündnis gegen das Vergessen, legte einen Tag nach dem 13. Februar in stillem Gedenken die Trauerflor nieder. Verschiedene Aktionsgruppen hatten anlässlich des 67. Jahrestages der Zerstörung Dresdnes Kränze und Gestecke zum abendlichen Gedenkmarsch mitgebracht. Mit der Kranzniederlegung endete somit auch in Dresden die Aktionswoche zum 13. Februar.

Begleitet wurde die Kranzniederlegung, wie bereits andere Aktionen im Rahmen der “Aktionswoche 13. Februar”, von einem vollkommen überdimensionierten Polizeiaufgebot. Das zeigt deutlich, das der Kampf um die Deutungshoheit der Zerstörung Dresdens am 13. Februar und den ungezählten Feuermord an Frauen, Kindern, Flüchtlingen und Alten noch stärker als bisher geführt werden muss.

Der würdevolle Umgang mit den Toten unseres Volkes, wie er fester Bestandteil unserer Weltanschauung sein muss, darf kein Lippenbekenntnis bleiben. Gegen den Missbrauch der Dresdner Luftkriegstoten für politische Interessen gleich welcher Art, sind wir deshalb seit 2007 angetreten. Bei allen unbestreitbar zwingend notwendigen Verbesserungen logistischer Art bleibt jedoch das Ändern der äußeren Faktoren bei realistisch nüchterner Betrachtung der derzeitigen Kräfte- und Machtverhältnisse ein reines Wunschdenken – wenigstens solang keine gemeinsam durchführbaren Konzepte entwickelt werden, welche jeder Einzelne bereit ist mitzutragen. Bei gleichzeitiger Offenheit für konstruktive Vorschläge und Ideen, die zu einer besseren Durchführbarkeit des Gesamtkonzeptes führen können, verwehren wir uns jedoch dagegen, dem seit 1999 traditionellen abendlichen Gedenkmarsch von außen eine Ausfechtung der politischen Zustände und/oder Machtverhältnisse überstülpen zu lassen. Ein Standpunkt, den niemand gezwungen ist zu teilen, aber als Teil einer Gemeinschaft mindestens gehalten ist zu respektieren.Montag, 13.02.2012

Mühldorf am Inn: Holzkreuze

Unbekannte haben in der Nacht vom 12. auf den 13. Februar 2012 wohl über 100 Holzkreuze in der Kreisstadt Mühldorf am Inn aufgestellt. An jedem schwarzen Kreuz befand sich offensichtlich ein Schild, welches auf die Zerstörung der Stadt Dresden am 13. Februar 1945 durch alliierte Mörderbanden aufmerksam machte. Bei diesem beispiellosen Kriegsverbrechen wurden schätzungsweise 300.000 Kriegsflüchtlinge, Verwundete, Greise, Frauen und Kinder auf bestialische Art und Weise durch die alliierten Henker ermordet.

 

Dresden: Gedenken 2012

 

2000 Gäste aus mehreren europäischen Nationen begleiteten den Trauer- und Gedenkmarsch im ehrenden Gedenken der Dresdner Luftkriegstoten vom 13. Februar 1945. Neben den aus dem gesamten Bundesgebiet angereisten Teilnehmern wohnten auch Delegationen unter anderem aus den Niederlanden, Russland, der Tschechischen Republik, Schweden, Irland, der Schweiz und Finnland der Veranstaltung bei.

 

 

Trauermarsch 2012 in Magdeburg

Am 14. Januar rollten die Räder der ehemaligen Reichsbahn in Richtung Magdeburg zum diesjährigen Trauermarsch , angemeldet vom ‚Bündnis gegen das Vergessen‘. Nach mehrstündiger Fahrt ohne besondere Vorkommnisse erwartete uns schönstes Wetter und zirka 1200 weitere Kameraden die sich die Ehre gaben um unseren Ahnen zu gedenken.

Nach gutem Marsch stockte plötzlich für längere Zeit der Trauerzug, da angebliche Demokraten und Linksextremisten sich in KZ-Uniformen auf die Straße setzten und uns somit darstellen wollten welche Verbrechen wir begangen haben sollen. Sowas wird denn gern als Rechtfertigung für die Ermordung von deutschen Zivilisten durch alliierte Bombengeschwader missbraucht.

Die Polizei brauchte für die Räumung von diesen zirka 40 Verwirrten ungefähr 2 Stunden, wobei anschließend der Marsch fortgesetzt werden konnte.

Kurz vor dem Erreichen des ersten Kundgebungsortes  zeigte sich wieder das wahre Gesicht der BRD in Form von massiver Gewalt und unverhohlenem Hass gegen Deutsche. Steine, Flaschen, Böller, Farbbomben, Eier und Rauchgranaten flogen in Richtung des Trauerzuges und bezeugten somit die wahre Form der angeblichen Toleranz und Demokratie. In den ersten Reihen der Fahnenträger war der Beschuss relativ stark, wobei mehrere Kameraden verletzt wurden. Das war mal wieder ein unübersehbares Armutszeugnis dieser linksextremistischen Gewalttäter. Denn bei ihnen zählen keine Argumente sondern Gewalt um die eigene Unwissenheit und Dummheit zu verschleiern.

Am Kundgebungsort angekommen nahmen alle Teilnehmer geordnet Stellung auf und lauschten den Rednern und ihren Beiträgen wobei man zu dem Bombenangriff und den Konsequenzen Stellung bezog und dieses aufs schärfste verurteilte.

Im Anschluss der Reden nahm der gesamte Trauerzug wieder Aufstellung und zog ruhig und geordnet wieder die Strecke zurück wobei auch die Roten wieder warteten und sich von ihrer besten Seite zeigten.

Eine weitere Kundgebung mit Ahnenehrung und Fackelaufstellung folgte auf der Hälfte der Route. Ein wirklich beeindruckendes Schauspiel.

Als Fazit kann man sagen das  dies ein guter Auftakt für das Kampfjahr 2012 war und wir hoffen das viele solcher Veranstaltungen folgen und ebenso guten Anklang finden.

Täter beim Namen nennen!!!

Erneut wird bekannt gegeben, dass der Missbrauchstäter Manuel Baar & Mittäter Maik Unverricht mit einer milden Bewährungstrafe aus dem Landgericht in Frankfurt (Oder) gingen. Als wäre von allem nicht genug, gingen die Täter in Revision, sie akzeptieren eine Verurteilung nicht.

Im Mai letzen Jahres trafen diese zwei jungen Männer auf den 19-jährigen behinderten C. Gast und fingen an sich an seine Behinderung zu belustigen. C. Gast war hilflos und ängstlich, als Baar & Unverricht immer dichter auf ihn zu kamen- ihn zuerst schupsten, traten, nach ihm spuckten. Als wäre es nicht Folter genug für den widerstandsunfähigen Jungen, wurde ihm die Jeanshose heruntergezogen und Baar nahm dieses Spektakel auf Video auf, um sich daran mit seinen Freunden auch noch zu belustigen. C. Gast schrie und weinte. C. Gast konnte sich nach langer Demut und Missbrauch von seinen Peinigern lösen, lief davon & schrie nach Hilfe.

Die Eltern von Gast erstatteten in der selben Nacht Anzeige gegen beide jungen Männer. Zur Anklage kam es im Amtsgericht in Bad Freienwalde. Angesetzt wurden mehrere Verhandlungstage, da es für das Amtsgericht unklar war, ob C. Gast bei vollem Verstand war oder wer Täter und Mittäter wäre. Baar und Unverricht schwiegen erst noch bei der Anhörung von Zeugen, Täter & Opfer. Nach mehrtägigen Verhandlungen kam es zu dem Beschluss die Missbrauchstäter auf Bewährung aus dem Gerichtssaal zu entlassen.

Zeitzeugenvortrag eines SS Veteranen

Die Zeiten waren rau, die Menschen unseres Geschlechtes ebenso. Alte Kraft und Ehre ließen unser Volk seit jeher bestehen. In der Zeit des völkischen Genozids ist dieses Vergangene nötiger denn je. So heißt es die Chance nutzen und von den letzten verbleibenden Zeugen einer großen Zeit, eines großen Geschlechtes, zu lernen. Lernen zu überleben, lernen zu Leben in seiner reinen Bedeutung und vor allem die Wahrheit kennenlernen. Die Wahrheit über eine harte Zeit und ein Volk, welches sein Schicksal selbst in die Hand nahm und sich befreite aus einer schier ausweglosen Situation.

So versammelten sich, mitten im Berliner Wahlkampf, welcher vielmehr den Existenzkampf unseres Volkes verkörpert, einige dutzend junge Deutsche. Männer und Frauen des Widerstandes im Kampf um ihre Art, um einem der diesen Kampf seit Jahrzehnten, durch 4 politische Systeme in Folge hindurch kämpfte, zu lauschen. Nicht nur für die bloße Aufnahme toten Wissens nahmen wir uns die dieser Tage noch seltenere Zeit für den Vortrag. Es ging viel mehr um das Aufnehmen eines alten Geistes deutscher Art. Eine Art, welche Ehre und Pflichterfüllung verkörpert. Wesenszüge, keine bloßen Worte.

Um einer Jugend, einer Generation, welche im geistig-seelischen Abfall einer verkommenen Epoche, mit ihren Idolen und Zielen einen Weg nach echtem erstrebenswerten sucht, einen Horizont zu eröffnen. Um Aufzuzeigen und zu erfahren, dass es nicht normal ist, was um uns herum tagtäglich geschieht, aber auch, dass es schon immer einen Kampf um die Reinheit und Stärke unseres Volkes gab.

Die Lüge des Systems wird so lang nicht siegen, wie die letzten Zeugen dieser alten Zeit über ihre Erfahrungen und Erlebnisse, schlicht weg die Wahrheit berichten und belegen können. Aber auch nach ihnen werden wir als Multiplikatoren ihren Auftrag zur Aufklärung wahren und ihre Lebenswerke aufarbeiten und verbreiten.

Abende wie dieser inspirieren und ermutigen uns in unserem Kampf um das Überleben der deutschen Art, konsequent und ohne an den eigenen Vorteil zu denken, zu bestreiten.
So ist Leben Kampf, denn ohne diesen wäre es kein Leben.

Linksextreme rufen zur Ermordung von Berliner Polizisten auf

Wir fordern: Sicherheit durch Recht und Ordnung!

Wie richtig und wichtig es ist, daß im Berliner Wahlkampf die NPD schwerpunktmäßig auf die ungenügende innere Sicherheit hinweist, beweisen nicht nur die Intensivtäterstatistiken, sondern besonders die stetig zunehmende Zahl brennender Autos in der Hauptstadt. Kriminelle Angriffe in Schulen, an Haltestellen und Bahnhöfen des öffentlichen Personennahverkehrs sind leider an der Tagesordnung.

Die kriminelle Gewalt der organisierten LINKSEXTREMISTEN in Berlin erreicht einen neuen Höhepunkt. Die LINKSEXTEMISTEN rufen auf ihrer Internetseite Indymedia zur Ermordung von Berliner Polizisten auf. Gleich im ersten Satz heißt es wörtlich: „Wir fordern den Tod der Berliner Polizisten“. Unterstrichen wird diese menschenverachtende Aussage durch die Ankündigung Berliner Polizisten auf dem Weg nach Hause zu überfallen.

Seit Jahren ist bekannt, daß sich die linksextreme Szene in Berlin zunehmend organisiert kriminalisiert und Gewaltverbrechen als fundamentalen Bestandteil ihrer kruden Ideologie konstituiert. Dennoch werden derlei Gestalten offensichtlich noch immer durch die rot-rote Berliner Regierungskoalition und Gewerkschaften protegiert. So erfolgte bislang keine Distanzierung linker Politkreise von den verbrecherischen Drohungen. Die faktische öffentliche Duldung organisierter linksextremistischer Krimineller stellt eine schwere Belastung der inneren Sicherheit Berlins dar. Das öffentliche Bild Berlins wird bestimmt von linksextremistischen Maikrawallen, brennenden Autos und Überfälle auf Polizisten oder wehrlose Passanten. Die Verantwortung der roten und grünen Politkaste für die ungenügende innere Sicherheit Berlins wird verleugnet. Stets wird die eigene Klientel begünstigt, werden Taten verharmlost oder es wird im Ergebnis Strafvereitelung betrieben.

Die NPD fordert dagegen: Innere Sicherheit durch knallharte Durchsetzung von Recht und Ordnung! Wem das ebenso ein Anliegen ist, der hat am 18. September mit seiner Stimme bei der Wahl die Möglichkeit ein deutliches Zeichen zu setzen. Mit einer starken NPD zu einer sicheren Zukunft in Berlin.

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